Der Hintergrund

Grillen ist europaweit in den letzten Jahren zum Volkssport Nr. 1 avanciert. Wofür also bedarf es eine Alternative zum Grillen? Weil es Spaß macht und gesellig ist. Ein Grillabend läuft sehr oft wie folgt ab: Die Gäste kommen, erhalten einen Aperitif und setzen sich an den gedeckten Tisch. Der Gastgeber grillt nach eigenem Vermögen und versorgt die Anwesenden.

Eine Kesselparty, wie wir dazu sagen, hat einen etwas anderen Verlauf. Die Gäste sind von Anfang an eingebunden in das Geschehen. Zum Auftakt gibt es meistens ein Getränk und die Gäste haben die Möglichkeit erst einmal anzukommen und zu entspannen. Nach einer Weile werden verschiedene Aufgaben nach Lust und Laune an die Beteiligten verteilt nach dem Motto: Alles kann, nichts muss. Zum Beginn wird Fleisch geschnitten, Zwiebeln gewürfelt, Gewürze bereitgestellt bevor der Kochvorgang beginnt. Der Tisch wird gemeinsam gedeckt und es entwickelt sich ein buntes Treiben mit netten Gesprächen. Spätestens wenn sich die Zutaten im Kesseln befinden und sich dieser unnachahmliche Geruch in der Luft verbreitet, wird auch der letzte Kochmuffel den rustikalen Holzlöffel in die Hand nehmen und das Ergebnis des gemeinsamen Schaffens in Ruhe umrühren. Dies ist herrlich entspannend, versuchen Sie es! Wenn das Essen im Kessel fertig zubereitet ist und zur Austeilung ansteht, sitzen alle gemütlich am Tisch und genießen das offene Feuer. Im besten Fall gibt es einen sehenswerten Sonnenuntergang. Alle haben Spaß und der Abend wird einen sehr gemütlichen Ausklang haben. Eine Gitarre noch dazu und das Outdoor- Abenteuer ist perfekt und weckt Erinnerungen an viele schöne Kindheitserlebnisse.